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Die CDU-Ratsfraktion Lünen hat gemeinsam mit CDU-Bundestagskandidat Arnd Hilwig die Zukunftsprojekte Stadtgartenquartier und den neuen IGA Park besichtigt.

Hilwig fordert zusätzliches Bundesprogramm für lebendige Innenstädte

Die CDU-Ratsfraktion Lünen hat bei einem Gang durch die Lüner Innenstadt gemeinsam mit dem CDU-Bundestagskandidaten Arnd Hilwig (48, Hamm) die Zukunftsprojekte Internationale Gartenschau 2027 (IGA) auf dem Viktoriagelände und das Stadtgartenquartier Münsterstraße besichtigt.

Thomas Berger und Vanessa Powierski vom Stadtplanungsamt Lünen gaben den CDU-Kommunalpolitikern einen Überblick zum Entwicklungsstand der Projekte. Die CDU spricht sich dafür aus, dass vorhandene ehrenamtliche Engagement bei der Umsetzung der Projekte des Stadtgartenquartieres weiter zu fördern. Die bisherigen umfangreichen Fördermittel des Landes geben den Projekten ein besonderes Gewicht bei der zukünftigen Stadtentwicklung.

Dies wird durch den neuen IGA Park, der mit entsprechenden Freizeit, Erholung und Gastronomieangeboten noch einmal deutlich aufgewertet. Die CDU Lünen erwartet, dass die neuen Parkflächen eine positive Wirkung auf die Stadt und insbesondere die Innenstadtentwicklung haben werden. Die CDU-Fraktion fordert daher bei der Umsetzung der Pläne für die Viktoriafläche auf eine attraktive Einbindung der Lüner City zu achten. Die Gartenschau muss in der Innenstadt beginnen und wichtige innerstädtische Plätze wie den Marktplatz und die Münsterstraße mit der neuen Brückengestaltung einbeziehen. Die auf dem Haldenkopf geplante Gastronomie soll ein besonderes Highlight werden. Dafür, so fordert die CDU sollte schon frühzeitig mit den heimischen Gastronomen Kontakt aufgenommen werden, um gemeinsam nachhaltige Konzepte zu entwickeln.

„Gerade angesichts der Corona-Krise müssen wir unsere Innenstädte und Stadtteilzentren als Orte der Begegnung und der Vielfalt stärken. Mit dem Sofortprogramm Innenstadt geht hier Nordrhein-Westfalen mustergültig voran“, sagte CDU-Bundestagskandidat Arnd Hilwig. Der langjährige engagierte Kommunalpolitiker forderte zusätzlich zu den bestehenden Städtebauprogrammen ein zusätzliches Förderprogramm des Bundes für lebendige Innenstädte. Hilwig sagte: „Außerdem muss die Städtebauförderung entbürokratisiert werden. Die Städte müssten mit den Mitteln auch stärker eigenverantwortlich umgehen, da die Kommunalpolitik vor Ort weiß, wo der Schuh drückt.” Mit den angestrebten Entwicklungsperspektiven für Wohnen und Erleben sowie den klaren Wegebeziehungen zur Innenstadt werden in Lünen wichtige Handlungsfelder der Stadtentwicklung miteinander verbunden.