Aufnahme der B63n in das Arbeitsprogramm des Landes
21. März 2021

Unterstützen die Kandidatur des Hammer CDU-Kreisvorsitzenden Arnd Hilwig zur Bundestagswahl im Wahlkreis Hamm – Unna II: Die Vorsitzenden der CDU-Stadtverbände Lünen Annette Droege-Middel, Selm Michael Zolda und Werne Wilhelm Jasperneite.

Nach zwanzig vorbereitenden Versammlungen im CDU-Kreisverband Hamm und den Stadtverbänden Lünen, Werne und Selm stellt sich Arnd Hilwig am 14. April als Kandidat der CDU für die Nominierung als Direktkandidat der CDU im Wahlkreis Hamm – Unna II zur Verfügung.

Hilwig hat sich auf rund zwanzig Videokonferenzen und Mitgliederversammlungen in den vergangenen vier Wochen vorgestellt und sich dabei ausgiebig Zeit für aktuelle Themen und Fragen genommen. Die breite Unterstützung der Christdemokraten in Hamm, Lünen, Werne und Selm spiegelt sich auch in starken Voten wider: Der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hamm und des CDU-Kreisverbandes Hamm ist jeweils einstimmig von den Vorständen der CDU-Stadtverbände Werne und Selm, vom Kreisvorstand der CDU Hamm sowie von der Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbands Lünen nominiert worden. „Diesen Rückenwind nehme ich gerne mit in die kommenden Wochen und Monate: Ich bin für dieses Vertrauen sehr dankbar und werde von meiner Seite alles tun, um die hohen Erwartungen zu rechtfertigen. Zwischen Lünen, Werne, Selm und Hamm gibt es strukturell zahlreiche Gemeinsamkeiten. Wir stehen vor ähnlichen Fragen und Herausforderungen. Gemeinsam wollen wir für unsere Städte das Beste erreichen.“

Auf seiner Vorstellungstour durch den Wahlkreis konnte Hilwig mit seinen Ambitionen und Zielen für die politische Arbeit in Berlin überzeugen. „Die aktuelle Krise zeigt die Handlungsfelder auf. Deutschland braucht vor allem einen Abbau von Bürokratie und eine echte Modernisierung. Wir müssen den Staub, der auf unseren Strukturen und Verwaltungen liegt, endlich wegblasen. Ansonsten stehen wir uns auf dem Weg in die Zukunft selbst im Weg!“, erklärte Hilwig vor den Mitgliedern der CDU Lünen. „Insbesondere mit diesen Aussagen hat Arnd Hilwig den Nerv unserer Mitglieder getroffen. Dieses Thema gärt schon lange. Umso mehr wird es Zeit, die verkrusteten Strukturen endlich aufzubrechen: Dafür sage ich unserem Kandidaten die volle Unterstützung der Lünener CDU zu“, erklärte die stellvertretende Vorsitzende des CDU-Stadtverbands Lünen, Annette Droege-Middel. Michael Zolda, Vorsitzender des CDU-Stadtverbands Selm, ergänzte: „Arnd Hilwig spricht die Seele unserer Partei an. Er hat vor allem die Themen im Blick, die dem Markenkern der CDU entsprechen: Attraktive und sichere Arbeitsplätze. Wirtschaftliche Vernunft und einen Fokus auf Forschung und Innovation sowie auf sichere und saubere Städte. Deshalb ist Arnd Hilwig genau der richtige Kandidat.“

Große Zustimmung erhielt der 48-jährige Volljurist und Hochschuldozent für seine Ankündigung, dass er sich nach seiner erfolgreichen Wahl für lebendige Städte engagieren wolle: Schließlich finde das Leben vor Ort statt. Die Städte wüssten selbst am besten, wie sich die vorhandenen Probleme bekämpfen lassen. Oftmals fehle es nur an den nötigen Finanzmitteln. Es brauche deshalb Förderprogramme, die von den Städten weitgehend selbst ausgestaltet werden könnten. „Arnd Hilwig hat gerade bei diesen Fragen eine hohe Glaubwürdigkeit, weil er seit vielen Jahren in der Kommunalpolitik tätig ist. Unsere Städte haben noch immer zu wenig Luft zum Gestalten – auch wenn es in den letzten Jahren einige Hilfen und Erleichterungen gegeben hat. Trotzdem müssen wir an diesen Themen dranbleiben. Ich traue es Arnd Hilwig zu, dass er hier sehr hartnäckig ist, um möglichst viel für unsere Städte in Berlin zu bewirken“, erklärte Wilhelm Jasperneite als Vorsitzender des CDU-Stadtverbands Werne.

Die Aufstellungsversammlung am 14. April wird im Kurhaus Bad Hamm stattfinden. Die Vorstände der CDU-Kreisverbände Unna und Hamm haben dazu beschlossen, von der COVID-19-Wahlbewerberaufstellungsverordnung Gebrauch zu machen. Die bei der CDU eigentlich vorgesehene Versammlungen von 200 Vertreterinnen und Vertreter findet deshalb als verkleinerte Versammlung mit 68 Vertreterinnen und Vertretern statt.