Sanierung der Landesstraßen und Brücken hat weiter hohe Priorität
26. April 2021

Mit einem starken Ergebnis stellte die Wahlkreisvertreterversammlung der CDU Arnd Hilwig im Wahlkreis Hamm-Unna II als Direktkandidat auf.

Mit 93,9 Prozent wurde Arnd Hilwig am Mittwochabend im Kurhaus Bad Hamm als Wahlkreisbewerber der CDU für den Wahlkreis 145 Hamm – Unna II aufgestellt. In geheimer Wahl stimmten 62 von 66 Vertreterinnen und Vertreter aus Hamm, Lünen, Werne und Selm für den 48-jährigen Volljuristen und Hochschuldozenten, zwei Vertreter enthielten sich. Dabei konnte der Kreis- und Fraktionsvorsitzende der Hammer CDU die Vertreterversammlung insbesondere mit seinen Argumenten für lebendige Innenstädte, die Förderung von Wirtschaft und Wissenschaft, den Abbau von Bürokratie, die Modernisierung der öffentlichen Verwaltungen, die weitere Stärkung von innerer und äußerer Sicherheit, die bessere Ausstattung und Rückendeckung für Polizei und Bundeswehr überzeugen.

In seiner Bewerbungsrede betonte Arnd Hilwig die großen Erfolge der Bundesrepublik Deutschland, die nach dem Zweiten Weltkrieg mit CDU und CSU sowie deren starken Führungspersönlichkeiten an der Spitze verbunden seien: „Ich möchte, dass wir an diese Erfolge anknüpfen – und dass wir in einigen Bereichen sogar noch besser werden.“ Deutschland habe unter Bundeskanzlerin Angela Merkel die Energiewende vorangetrieben. Auf dem Weg in die klimafreundliche Zukunft habe die CDU die größte Kompetenz, weil sie Ökologie und Ökonomie als Ganzes betrachte. „Das darf man nicht voneinander trennen. Wir kommen nur voran, wenn wir beides im Blick haben.“

Die aktuelle Corona-Krise zeige, dass Deutschland neben vielen Stärken auch Schwächen habe. In manchen Bereichen seien die Entscheidungswege zu lang und die bürokratischen Hürden zu hoch. „Wir müssen im Bau- und Planungsrecht weiter beschleunigen, wir müssen überbordende Melde- und Aufzeichnungspflichten für die Unternehmen reduzieren“, forderte Hilwig. Auch bei der Unterstützung von jungen Gründern und Startups müsse Deutschland entschlossener werden: „Warum stellen wir nicht die Steuerlast für einen bestimmten Zeitraum auf null? – Unsere Zukunft braucht Wissen, Fleiß und Unternehmergeist“, forderte er. Hilwig sprach sich dafür aus, die Zahl der Stipendien für Gründer zu erhöhen.

Besonders den Sicherheits- und Einsatzkräften, Soldatinnen und Soldaten sowie den Polizistinnen und Polizisten sagte der Bundestagskandidat seine volle Unterstützung und Rückendeckung zu: „Wir Christdemokraten schützen diejenigen, die uns schützen.“ Hilwig trat daher dafür ein, die Ausstattung von Bundeswehr und Bundespolizei zu verbessern und zu modernisieren.

Vor allem will sich Hilwig für Bundesmittel für lebendige Innenstädte einsetzen. Die CDU-geführte Landesregierung habe ein „Sofortprogramm Innenstadt“ gestartet. „Das ist mustergültig. Ein solches Förderprogramm muss auch vom Bund aufgelegt werden, damit wir Leben und Attraktivität in unseren Städten erhalten“, sagte Hilwig.

Ina Scharrenbach betonte als stellvertretende Landesvorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen und Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung, dass die CDU die Erfinderin der Sozialen Marktwirtschaft sei. Bei der Bundestagswahl am 26. September 2021 gehe es auch um die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Gesellschaftsmodellen: „Andere wollen einen Staat, der die Menschen bevormundet. Wir stehen für Freiheit in Verantwortung! Diese Haltung ist tief in uns drin. Das ist die DNA der Christdemokraten.“