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Rückenwind für die Stadtentwicklung: Ministerin Ina Scharrenbach und CDU-Kreisvorsitzender Arnd Hilwig

„Denkmalpflege ist angewandte Heimatliebe“, sagt CDU-Kreisvorsitzender Arnd Hilwig. Die von der CDU-geführten Landesregierung erhöhten Fördermittel für Baudenkmäler erreichen Hamm. Mit dem Denkmalförderungsprogramm 2019 werden gut 37.000 Euro für die Turmsanierung der katholischen Kirche St. Regina in Rhynern zur Verfügung gestellt. „Damit wird ein Ortsbild prägendes historisches Baudenkmal gefördert“, so Hilwig. „Der Erhalt von Baudenkmälern macht Geschichte erlebbar“, findet Hilwig. Zudem erhält Hamm eine Pauschalzuweisung in Höhe von 10.000 Euro, wenn die Stadt Mittel in gleicher Höhe zur Verfügung stellt. „Dann stünden 20.000 Euro für die Förderung kleinerer Maßnahmen durch private Denkmaleigentümer bereit“, erläutert Hilwig. Er geht davon aus, dass die Stadt die Summe aufbringen wird. „Gerade die privaten Denkmaleigentümer engagieren sich stark im Denkmalschutz. Insoweit können hier Ideen vor Ort gezielt unterstützt werden“, sagt Hilwig. Über 80 Prozent der Baudenkmäler befinden sich in Privatbesitz.

Hintergrund
Die CDU-geführte Landesregierung investiert insgesamt 10,8 Millionen Euro in die Denkmalpflege von Nordrhein-Westfalen. Die Pauschalmittel im „Denkmalförderprogramm 2019“ wurden um weitere 200.000 Euro auf 1,5 Millionen Euro erhöht.